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Wiesenpfad bleibt bis auf Weiteres gesperrt

Die Planungen für den Neubau der Stützmauer am Wiesenpfad in Horchheim laufen. Das rund 80 Meter lange Bauwerk ist baufällig. Der älteste Bereich stammt noch aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg. Auch die Aufstockung aus den 50er Jahren ist marode. Die Mauer weist Risse auf, Fugenmörtel hat sich gelöst und Teilbereiche sind locker. Zudem hat sich die Mauer im unteren Bereich verformt. Es besteht Gefahr, dass die Aufstockung herabfällt. 

Aus Sicherheitsgründen ist der Wiesenpfad für die Öffentlichkeit gesperrt. Mehrere Bauzäune sollen den Durchgang verhindern. Durch mutwillige Beschädigung wird die Sperrung jedoch immer wieder geöffnet. Der Eigenbetrieb appelliert dringend an die Bevölkerung – aus Sicherheitsgründen – den Weg nicht illegal zu nutzen. Es besteht Lebensgefahr.

Aktuell laufen beim Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen die Planungen für den Abriss sowie für den Neubau der Stützmauer mit Naturstein-Verblendung aus Grauwacke. Die Stützfunktion muss bereits auf den Bedarf für die spätere Feuerwache Hochheim ausgelegt sein. Neben dem Eigenbetrieb Grünflächen sind deshalb weitere Ämter involviert. Die Bauarbeiten beginnen voraussichtlich im Herbst 2025. Klappt alles wie geplant, ist der Wiesenpfad ab Frühjahr 2026 wieder nutzbar.

Der Wiesenpfad in Horchheim bleibt wegen akuter Einsturzgefahr der Stützmauer gesperrt. Es besteht Lebensgefahr.
Der Wiesenpfad in Horchheim bleibt wegen akuter Einsturzgefahr der Stützmauer gesperrt. Es besteht Lebensgefahr.